Leonardo da Vinci sagte: »Das Auge ist das Fenster zur Seele«. Je offener der Blick, desto jünger und vitaler wirken wir. Schlupflider dagegen erwecken oft den falschen Eindruck von Müdigkeit und Energielosigkeit. Weil die Haut um die Augen besonders zart und dünn ist, bilden sich gerade dort erste Fältchen, die langsam über die Jahre wie ein Vorhang vor den Augen absinken. Dadurch werden die Augen optisch verkleinert. Das Gesichtsfeld und manchmal die Sehkraft können eingeschränkt sein. Deshalb zahlen manche Krankenkassen die Lidkorrektur, die in Deutschland rund 20.000 mal im Jahr durchgeführt wird. Dieser verjüngende Eingriff am Augenlid ist äußerst effektiv und gleichzeitig besonders risikoarm. Lassen Sie sich über Chancen und Risiken aufklären.
Wie wird der Eingriff durchgeführt? Nach präziser Ausmessung der Lider wird ambulant die erschlaffte Haut schmerzlos in blutungsarmer Operationstechnik entfernt. Dieser Eingriff wird Blepharotomie genannt. Eventuelle Fettpolster werden schonend entfernt. Die Naht erfolgt mit hauchdünnen kosmetischen Fädchen und wird in einer natürlichen Hautfalte versteckt, so daß man sie später nicht mehr wahrnimmt. Schon nach 5 Tagen werden die Fäden entfernt. Postoperative Schwellungen und blaue Flecke sind dank spezieller Operationstechniken mit Radiofrequenz-Technologie oder Laser in beeindruckender Weise in den Hintergrund getreten.
Ein wacher Blick, strahlende Augen, straffe und glatte Haut sind das Resultat.
So überrascht es nicht, dass die Lidstraffung der dankbarste Eingriff in ästhetisch-chirurgischen Hautarztpraxen geworden ist. Nach der Lidkorrektur wird der Blick wieder im Gesicht harmonisch hergestellt, als hätte die Natur selbst dies beschert.
Das Ziel: der Du-siehst-so-erholt-aus-Effekt.